Donnerstag 06. Dezember 2018

Eine europäische Datenbank zu gefährlichen Stoffen in Produkten

Was ist das Ziel, was ist geplant, wie ist es umzusetzen, ist das sinnvoll?

Im Rahmen der Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes beabsichtig die ECHA bis 2020 die Installation einer europäischen Datenbank, mit der Informationen zu Stoffen der Kandidatenliste (SVHC) und ggf. anderen Stoffen in Erzeugnissen den Entsorgern und Verbrauchern zugänglich gemacht werden. Die Datenbank wird Informationen enthalten, die von Unternehmen hinterlegt werden, die Erzeugnisse herstellen, importieren oder verkaufen. 

https://echa.europa.eu/-/new-database-on-candidate-list-substances-in-articles-by-2021

Wir als TÜV Rheinland stehen diesbezüglich im engen Austausch mit unseren Kunden, der deutschen Industrie und den entsprechenden Verbänden. 
Am 4. Dezember hat die ECHA im Rahmen einer Konferenz beim TÜV Rheinland die ECHA die Planungen dazu vorgestellt und betroffene Verbände, Händler, Industrie und Entsorger haben ihre Sicht darauf und Lösungsansätze dargestellt.

Wir berichten von dieser Konferenz

Ende: